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Sucht
Narkose- und Arzneimittel als Schnüffelstoffe
Bei dem Begriff „Schnüffelstoffe“ denken die meisten vermutlich sofort an Klebstoffe, Lösungsmittel und Ähnliches. Substanzen, die ursprünglich als Narkose- und Arzneimittel verwendet wurden, sind in diesem Zusammenhang weitaus weniger bekannt.
 
Sucht
Sucht und Auswirkungen auf das soziale Leben – Verhaltenssüchte
Nicht nur substanzgebundene Süchte bringen erhebliche Konsequenzen mit sich: Auch Verhaltenssüchte wie Spiel- oder Computersucht beeinträchtigen das soziale Leben der Abhängigen in erheblichem Maße.
 
Sucht
Sucht und Auswirkungen auf das soziale Leben – illegale Drogen
Sucht und Abhängigkeit haben erhebliche Konsequenzen für die Gesundheit der Konsumenten. Auch das Sozialleben der Betroffenen wird durch das Suchtverhalten erheblich in Mitleidenschaft gezogen.
 
Sucht
Sucht und Auswirkungen auf das soziale Leben – legale Drogen
Dass Suchtverhalten erhebliche Konsequenzen für die Gesundheit mit sich bringt, ist bekannt. Wie weitreichend Auswirkungen insbesondere auf das Sozialleben der Betroffenen sein können, wird jedoch nur selten genauer in Betracht gezogen.
 
Sucht
Modedroge "Spice" ab sofort verboten!
Von wegen harmlos: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Kräutermischung ein spezielles synthetisches Cannabinoid enthält, das stärker wirkt, als das in Cannabisprodukten enthaltene THC. Seit dem 22. Januar 2009 ist die Droge offiziell verboten.
 
Sucht
Haut den stärksten Kiffer um: die neue Modedroge „Spice“
In Geschäften und im Internet wird sie als harmlose Kräutermischung verkauft und ist legal zu erwerben. Die genaue Zusammensetzung ist unbekannt. Experten warnen vor den unkalkulierbaren Risiken des Konsums. Mehr dazu erfahren Sie hier.
 
Sucht
Musik als Verführer zum Drogenmissbrauch?
Drogen und Drogenkonsum sind Thema in vielen modernen populären Songs, die Jugendliche tagtäglich hören. Es stellt sich jetzt die Frage, ob dies Auswirkungen auf die Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen im Hinblick auf Drogen hat.
 
Sucht
Risikofaktoren addieren sich
Zwar konnten gesundheitliche Schäden durch Alkohol und Nikotin bereits in diversen Studien nachgewiesen werden. Doch eine amerikanische Studie aus dem Frühjahr 2008 zeigt jetzt, dass Rauchen und Alkohol zudem das Alzheimer-Risiko stark erhöhen.
 
Sucht
Achtung - Änderungen im Betäubungsmittelgesetz
Das Bundeskabinett hat am 23. Januar 2008 die einundzwanzigste Verordnung zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) beschlossen. Ziel des BtMG ist, das Ausmaß an Suchterkrankungen zu verringern.
 
Sucht
Gefahr durch gestrecktes Marihuana
Marihuana wird seit Jahrzehnten gestreckt, um das Verkaufsgewicht zu steigern. Die bisher gefährlichste Beimengung ist Blei, das zu einer akuten Vergiftung führen kann. Im Raum Leipzig sind bereits einige Fälle von Vergiftung durch Blei bekannt geworden.
 
Sucht
Wie entsteht Sucht?
Bei der Entstehung einer Sucht spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Neben der genetischen Ausstattung, einer frühen sozialen Prägung und verschiedenen zusätzlichen Risikofaktoren hat Sucht auch immer etwas mit Gefühlen und deren Bewältigung zu tun.
 
Sucht
Flyer
Suchtprävention heute und morgen
Am 13. Juli 2006 fand in Hannover die Jahrestagung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen statt. Unter dem Motto "Effektivität und Qualität von Suchtprävention" standen Fragen der Wirksamkeit sowie Möglichkeiten der Qualitätssicherung im Vordergrund.
 
Sucht
Kinder abhängiger Eltern
In Deutschland leben etwa 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche mit einem suchtkranken Elternteil zusammen. Häufig bestehen Spannungen und Streitigkeiten in diesen Familien. Die Kinder versuchen so angemessen wie möglich darauf zu reagieren.
 
Sucht
Alkoholkonsum unter Jugendlichen steigt
Dass Alkoholprobleme nicht ausschließlich ein Erwachsenen-Problem sind, zeigen aktuelle Studienergebnisse einer deutschen Krankenkasse. Demzufolge haben vor allem Jugendliche unter 15 Jahren zunehmend Probleme mit Alkohol. Besonders auffällig sind Mädchen.
 
Sucht
Theo Baumgärtner, Büro für Suchtprävention Hamburg
Theo Baumgärtner, Büro für Suchtprävention Hamburg
Seit dem Jahr 2000 ist Theo Baumgärtner im Büro für Suchtprävention in Hamburg tätig. Er ist zuständig für den damals neu geschaffenen Arbeitsbereich "Forschung und Evaluation". Im Mai 2004 hat er zudem die Leitung des Büros übernommen.
 
Sucht
Prof. Dr. Michael Klein, Katholische Fachhochschule NRW Köln
Fachtagung "Kinder aus suchtbelasteten Familien"
Prof. Dr. Michael Klein, Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen Köln

Der Diplompsychologe hat sich auf Klinische Psychologie und Sozialpsychologie spezialisiert und ist ausgewiesener Experte im Bereich der Suchtforschung. Neben der wissenschaftlichen Forschung ist er am Aufbau von praktischen Hilfen für Familien beteiligt. Unter anderem klären durch seine Mithilfe heute zwei Internetportale über das wichtige Thema auf. Die Seite www.kidkit.de informiert Kinder süchtiger Eltern und das Netzwerkprojekt www.encare.info richtet sich auf europäischer Ebene an Fachleute.

 
Sucht
Kleine Drogenkunde
Drogen können sehr unterschiedlich wirken (z.B. beruhigend, aufputschend oder halluzinogen). Außerdem wirken sie bei jedem und jedes Mal anders.
 
Sucht
Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde
Der 1. Oldenburger Präventionstag im PFL, veranstaltet vom Präventionsrat Oldenburg, war ein voller Erfolg.