Klaus Albrecht, Beauftragter für Jugendsachen bei der Polizeiinspektion Stade
Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Mein Berufswunsch ist eigentlich mehr oder weniger zufällig entstanden. Als ich 1973 mit der Schule fertig war, habe ich überlegt: "Was mache ich nun?" Ich hatte für mich beschlossen, nicht zu studieren sondern gleich in einen Beruf einzusteigen. Er sollte mir Spaß machen, abwechslungsreich und interessant sein und die Möglichkeit bieten, gleich Geld zu verdienen. Über Werbung der Niedersächsischen Landespolizei bin ich auf den Polizeiberuf gestoßen. Ein Beruf mit Uniform kam für mich aber nicht in Betracht. Da es 1973 die ersten Möglichkeiten gab, gleich bei der Kriminalpolizei einzusteigen, verrichte ich seitdem zeitlebens meinen Dienst in Zivil. Diese Sache war so ausschlaggebend, dass ich gesagt habe: "Ich versuche es mal."